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Beratung für Vermögensschutz und krisensichere Kapitalanlagen


Möglichkeiten einer Investition in Solaranlagen

Direktinvestment:

Bei einem Direktinvestment erwirbt der Investor eine in sich abgeschlossene Solaranlage als Teil einer größeren Anlage auf einem gepachteten Dach (z.B. Sporthalle, Firmengebäude, Bauernhof). Für das Dach besteht ein langfristiger Pachtvertrag (meist 30-40 Jahre) und einer entsprechenden Dienstbarkeitseintragung im Grundbuch solange der Pachtvertrag besteht. Die Rendite bei einer langfristigen Nutzung einer solchen Solaranlage liegt bei netto 6% auf das investierte Kapital (ggf. auch 7% bei einer Direktvermarktung des Stroms). Alle Kosten wie z.B. Versicherung, Wartung, Instandhaltung und Verwaltung sind hierbei bereits berücksichtigt (vgl. beiliegendes Beispiel). Erwähnenswert in dieser Variante ist noch die steuerliche Abschreibungsfähigkeit der Anlagekosten (vgl. Berechnungsbeispiel in Anlage). Bei einem Direktinvestment wird ein Investor gewerblich als Stromunternehmer tätig (je nach Finanzamt mit oder ohne Gewerbeanmeldung). Die Stromeinnahmen werden vom Verwalter in monatlichen Abschlägen bezahlt und am Jahresende nach Vorlage der konkreten Produktionszahlen exakt abgerechnet (incl. der Differenzüberweisung).

Indirektes Solar-Investment über eine Genossenschaft:

Alternativ zu einem Direktinvestment in eine Solaranlage besteht für einen Investor auch die Möglichkeit in ein Portfolio an Solarparks über eine spezialisierte Genossenschaft zu investieren! Ab einem Betrag von 10.000,- Euro  werden Sie als Investor Genossenschaftsmitglied und erhalten eine jährliche Dividende von 5% auf Ihre Anlagesumme. Die Mindestanlagedauer beträgt 4 Jahre und verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn vorher keine Kündigung ausgesprochen wird. Bei z.B. einer Zeichnung von 100.000,- Euro würden jährlich 5.000,- an Dividende ausgezahlt werden und im Falle einer Kündigung bekommt der Investor sein eingezahltes Kapital in Höhe von 100.000,- wieder zurück!

Die Sicherheit einer solchen Investition ist sehr hoch, da die investierten Gelder ausschließlich in den Bau von Solaranlagen mit deutscher Technologie (auf langfristig gepachteten Dächern) fließen. Der damit produzierte Strom genießt einen staatlich garantierten Abnahmepreis über mindestens 20 Jahre! Durch eine Investition in die Genossenschaft ist ein Investor nicht nur an einer Solaranlage sondern an allen Anlagen der Genossenschaft beteiligt (zusätzliche Risikostreuung).

Natürlich gibt es auch Kunden die sich nicht die Frage stellen, ob sie das eine oder das andere tun sollen, sondern im Sinne einer noch größeren Risikostreuung in beide Varianten investieren! Sehr gern stehen wir Ihnen für eine vertiefende Erörterung sowie zur Klärung aller offenen Fragen zur Verfügung!

Sie erreichen uns telefonisch unter 06151-73475955 oder über unser Kontaktformular undefined Zur Kontaktaufnahme (hier klicken)!